Aufbau eines Kinder- und Jugendrates
der junge Menschen direkt in die Gesundheitsforschung und -versorgung einbeziehen soll
Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ)
Das Deutsche Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit bündelt als Forschungsverbund die fachliche Kompetenz von Universitätskliniken und Universitäten an sieben Partnerstandorten: Berlin, Göttingen, Greifswald/Rostock, Hamburg, Leipzig/Dresden, München und Ulm. Expertinnen und Experten aus verschiedenen Forschungsgebieten arbeiten hier themenübergreifend zusammen. Neben den Universitätskliniken und Universitäten sind auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wie Max-Planck-Institute, Fraunhofer-Institut, Helmholtz- und Leibniz-Zentren beteiligt.
Die Idee des Kinder- und Jugendrates ist, Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren aus ganz Sachsen mit und ohne eigene Krankheits- oder Behandlungserfahrung die Möglichkeit zu geben, ihre Perspektiven in Forschung und Gesundheitsversorgung einzubringen. Dabei sollen sie nicht nur Rückmeldungen geben, sondern aktiv mitgestalten und mitreden und auch eigene Themen und Anliegen einbringen.
Ein besonderes Anliegen ist uns dabei, möglichst unterschiedliche junge Menschen zu erreichen. Wir möchten gern einen Rat aufbauen, in dem möglichst verschiedene Lebensrealitäten, Erfahrungen und Perspektiven vertreten sind und Kinder und Jugendliche sowohl aus städtischen als auch aus ländlichen Regionen, mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen, unterschiedlichen Bildungswegen und ganz unterschiedlichen persönlichen Erfahrungen teilnehmen können. Daher findet der Rat auch größtenteils online statt.
Bitte hier anmelden: Elisabeth.Hennig@ukdd.de

