Veranstaltungen in der Festhalle Plauen

Februar bis April 2024

So. 11. Februar 2024 - 10:00 Uhr
Modellbahnbörse
Kauf, Tausch und Verkauf von Modellbahnen und Zubehör

Veranstalter: Henning Herzog

Ort: Kultur- und Kongresszentrum Festhalle Plauen

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Di. 13. Februar 2024 - 16:00 Uhr
Familienfasching
mit dem Spiel-Spaß-Kindertreff

Auf zur großen Konfetti-Spagetti-Party am Faschingsdienstag in der Festhalle Plauen!

Der Spiel-Spaß-Kindertreff e.V. Familienzentrum Plauen lädt am Vormittag von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr Kindergruppen aus Kitas und Horten ganz herzlich ein. Selbstverständlich können auch Ferienkinder einfach zur Party kommen. Tickets gibt es vor Ort an der Kasse.

Am Nachmittag steigt der große Familienfasching von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Pünktlich startet das Bühnenprogramm mit der Funkengarde der TANZWERKSTATT Plauen. In einem kleinen Theaterstück erlebt ihr die Geschichte von Buntspecht Brunhilde und Amsel Amelie sowie passende Tänze der Tanzgruppen. Mit einer langen Polonaise beginnt der Betrieb der lustigen Aktionsstände in der Halle. So kann man z.B. um die Wette Konfetti schöpfen, mit Pfannkuchen zielwerfen oder Spagetti transportieren. An der großen Konfettibar gibt es tolle Leckereien.

Karten gibt es zum Vorverkaufspreis von 4,50 € ab sofort beim Spiel-Spaß-Kindertreff e.V. im Mehrgenerationenhaus Plauen, Albertplatz 12.

Veranstalter: Festhalle Plauen

Ort: Kultur- und Kongresszentrum Festhalle Plauen

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Sa. 24. Februar 2024 - 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr
So. 25. Februar 2024 - 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Hochzeitsmesse
Alles für den schönsten Tag im Leben...

Ausstellungsspektrum / Themenschwerpunkte:

·          Brautmoden - Fest- und Abendmode

·          Trauringe - Schmuck – Juweliere

·          Hochzeitstorten - Konditoreien – Catering

·          Brautstrauß - Floristik / Dekoration- Feuerwerk – Fotografie

·          Friseure - Kosmetik – Nagelstudio

·          Standesämter - Freie Trauungen - Kirchen – Trausäle

·          Haushalt- und Geschenkartikel - Hochzeitstafeln- Hotel / Locations - Wellness – Gaststätten

·          Hochzeitsreisen - Musiker und Alleinunterhalter

·          Tanzschulen - Versicherungen - Drucksachen - sonstige Dienstleistungen

Veranstalter: Jeske - Messen und Ausstellungen

Ort: Kultur- und Kongresszentrum Festhalle Plauen

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Sa. 02. März 2024 - 20:00 Uhr
100% TANZbar
Cocktails und Tanzen...

Am Samstag, den 02.03.2024, bringen wir die Festhalle Plauen wieder zum Beben. Zusammen mit euch feiern wir die ultimative „100% TANZbar“! Der Name ist Programm: Tanzen auf verschiedenen Floors und leckere Cocktails im Chillout-Bereich genießen.  In der Tanzbar laden DISKO FOX, LATINKLÄNGE und TANZHITS der 80er und 90er zum Feiern ein. Im zweiten Eventbereich gibt es einen heißen Mix aus HOUSE CLASSICS, STUDIO und DANCE CHARTS.

Einlass ab 20 Uhr - Änderungen vorbehalten.

Zutritt ab 18 Jahren.   

Veranstalter: Festhalle Plauen

Ort: Kultur- und Kongresszentrum Festhalle Plauen

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Sa. 09. März 2024 - 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
So. 10. März 2024 - 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Vogtland BAU 2024
Bauen - Wohnen – Wohlfühlen

Ausstellungsspektrum / Themenschwerpunkte:

·          Haus, Wohnung & Garten, Bauen, Sanieren, Renovieren, Modernisieren & Sicherheit

·          alternative & erneuerbare Energien, ökologisches Bauen, Energiesparkonzepte & Holzheizungen

·          Innen- & Ausbau, Einrichten, Wohnausstattung

·          Bauelemente & Baumaterialien sowie Technik- Planung, Finanzierung, Versicherung

·          Immobilien & handwerkliche bzw. allgemeine Dienstleistungen

Veranstalter: Jeske - Messen und Ausstellungen

Ort: Kultur- und Kongresszentrum Festhalle Plauen

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Sa. 16. März 2024 - 19:30 Uhr
Sheffield Steel
A Tribute to Joe Cocker

"Es gibt eine feingezogene Grenze zwischen einer Cover-und einer Tribute Band" (Joe Bonaamassa in der Zeitschrift Blues News). Der Unterschied besteht darin, nicht etwas zu kopieren oder eins zu eins zu imitieren-was ohnehin unmöglich ist-sondern die Songs zu interpretieren. SHEFFIELD STEEL - A Tribute to Joe Cocker ist eine Verneigung vor dem Original. Joe Cockers größte Erfolge und Hits waren letztendlich oft Interpretationen von vorhandenem Songmaterial und nicht seine eigenen Kompositionen. SHEFFIELD STEEL spielt die erfolgreichsten Songs, die der britische Rock- und Bluessänger im Laufe seines Lebens gesungen hat. Bekannte Hits wie "With a little help from my friends", "Unchain my heart" oder "Up where we belong" gehören genauso zum Programm als auch weniger bekannte Songs wie "Ruby Lee" und "Can't find my way home". Sheffield Steel brennt mit seinen zehn professionellen Musikern auf der Bühne ein wahres Feuerwerk an musikalischem Einsatz und Spielfreude ab, das seinesgleichen sucht. Die Songs bewegen sich nah am Original und werden soundtechnisch so authentisch umgesetzt, Joe Cocker wäre aus seinem Musikerhimmel. Kurzum: SHEFFIELD STEEL muss man einfach gesehen haben. Sheffield Steel - mit dem Untertitel „A tribute to Joe Cocker“ - heißt die inzwischen weit über Grenzen Deutschlands, hinaus bekannte Band des Sängers Reinhard „Sloopy” Bialas.  

Veranstalter: rh events Rudolf Hauptmann

Ort: Kultur- und Kongresszentrum Festhalle Plauen

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Fr. 22. März 2024 - So. 24. März 2024
WELTblicke Festival
Menschen - Länder - Abenteuer
Freitag, 22.03.2024,
20:00 Uhr: „Himmel und Hölle“ – Adrian Rohnfelder

In dem Projekt Himmel und Hölle haben Adrian Rohnfelder und Dennis Oswald deren gemeinsame Begeisterung für die Natur in ihrer extremeren Form und die Ästhetik von Naturgewalten vereint.Lassen Sie sich in dieser Multivision verzaubern von der unglaublichen Schönheit der Natur und von Erlebnissen, die eindrucksvoll beweisen, dass der Weg vom Himmel zur Hölle häufig deutlich kürzer ist als gedacht.

Ohrenbetäubend explodierende und den kompletten Himmel hell erleuchtende Blitze, unerträglich heißes und rot glühendes vulkanisches Feuerwerk, eisige Polarwinde sowie tödlich trockene Wüsten – für die preisgekrönten Landschaftsfotografen und Buchautoren Dennis Oswald und Adrian Rohnfelder wird es erst dann interessant, wenn sich die meisten anderen Fotografen schon lange nicht mehr nach draußen trauen.

Begleiten Sie die beiden Fotografen der Extreme auf einer abenteuerlichen Weltreise in Regionen, die teilweise erst eine Handvoll Menschen überhaupt je zu Gesicht bekommen hat. Atemberaubende Bilder nehmen Sie dabei hautnah mit in die sogenannte „Tornado Alley“ im Westen der USA, an den „Eingang zur Hölle“ in Turkmenistan wie auch an den lebensfeindlichsten „Ort ohne Wiederkehr“ in der Danakil Wüste in Äthiopien. Riskieren Sie außerdem einen einmaligen Blick in das Herz unserer Erde wie auf viele weitere einzigartige Orten auf unserem faszinierenden Planeten.

Packend erzählt Adrian von diesen spektakulären Trips und berichtet auf humorvolle Art und Weise wie sie selber, aber auch ihre Ausrüstung ein um das andere Mal an ihre Grenzen geführt werden.


Samstag, 23.03.2024,
14:00 Uhr: „Afrika“ – Josef Niedermeier

Nach 15 Jahren sind Katja und Josef Niedermeier zurückgekehrt an die Schauplätze ihrer ersten großen Reise durch den Süden Afrikas: Um Alt-Bekanntes wiederzufinden, Neues zu entdecken und sich an den Zauber der Wildnis zu erinnern. Sie wollten ihren Traum von Afrika nicht länger nur träumen, sondern erneut leben!

Doch diesmal ging es um mehr. Sie ließen sich auf ein besonderes „Experiment Afrika“ ein: Erstmals waren sie mit ihrem 3-jährigen Sohn Flo, der mit dem Downsyndrom geboren wurde, unterwegs. Und so wurde ihr Weg durch Afrikas Süden vor allem eine Reise zu sich selbst. Sie erzählen deshalb auch von dem Mut, den es manchmal braucht, um trotz aller Widrigkeiten seine Träume zu leben. Ein Plädoyer, sich auf den Weg zu machen.

Folgen Sie Focuswelten durch das wüstenhafte Namibia, in das tierreiche Botswana und zu den majestätischen Vic Falls. Begleiten Sie die Referenten in die Königreiche Swasiland und Lesotho und staunen Sie über die Vielfalt von Südafrika.

Entstanden ist eine Multivision für die Sinne, mit packenden und humorvollen Geschichten. Lassen Sie sich fesseln mit äußerst unterhaltsamen 100 Minuten in höchster technischer Perfektion. LIVE und auf Großleinwand!

17:00 Uhr: „Nordamerika“ – Martin Leonhardt

Auf der zweiten Etappe seiner Weltreise führt der Weg des Fotografen Martin Leonhardt weiter in den Norden des amerikanischen Kontinents. Er durchquert Zentralamerika, fährt weiter nach Mexiko bis in die USA und über endlose Kilometer weit hinein in die Arktis und nach Alaska.

Eine spannende Reise geprägt von unbegrenzter Freiheit und einem puren Leben, ohne zeitlichen Horizont und ohne festes Ziel. Der riesige Kontinent sorgt für viele Überraschungen. In seiner Erzählweise nimmt der Buchautor die Zuschauer direkt mit auf die Reise, welche geprägt ist von hunderten Nächten in freier Natur, spontanen Begegnung und emotionalen Momenten inmitten traumhafter Landschaften.

In Zentralamerika bestimmt weiterhin ein lateinamerikanischer Lebensstil den Reisealltag. Skurrile Geschichten von dunklen Märkten, feuerspeienden Vulkanen und hitzigen Hühnerkämpfen bestimmen den Reisealltag. Wenig später zeigt sich Mexiko mit seiner unerwartet großen Vielfalt. Vom Atlantik zur Pazifikküste, von den Ruinen der Mayas bis zu den Festen zum Tag des Todes. Über Chiapas bis hinauf in die Wüsten im Norden des Landes, verstreichen schnell die Monate in dem Land des stetigen Sonnenscheins. Wieder sind es die Menschen und ihre Geschichten, welche den Reiseverlauf des Abenteurers eine neue Richtung geben.

Der Abschied aus der bunten Latinowelt fällt schwer, wird aber durch die beeindruckenden Landschaften und weiten Canyons des Nordwestens der USA entschädigt. Die Reise durch die Staaten bleibt allerdings auch anstrengend und bringt den Autor nach einigen Niederlagen, einem Unfall und Pannen fast an seine existenziellen Grenzen. Über tausende unebene Kilometer führt die Reise dennoch spektakulär weiter bis zur arktischen Küste und nach Alaska. Dort in der Heimat von Grizzlybären und Wölfen, entlang des Polarkreises mit seinen langen Tagen und bunten Polarlichtern, lässt sich die nähe der großen Wildnis wie nie zuvor spüren.

All die Erlebnisse fernab der Heimat sorgen auch für herzergreifende Erlebnisse, welche für neue Sichtweisen über die Wunder dieser Welt sorgen. All jene Erlebnisse aus 18 Monaten und 42.000 Kilometern scheinen dabei nur ein weiterer Schritt auf einer „fast“ unendlichen Reise um diese Welt. „Immer den Träumen hinterher!“

20:00 Uhr: „MISCHN imPOSSIBLE“ – Johannes Kürschner und Franz Müller

„Is it a TukTuk?“ - Nachdem wir diese Frage gefühlt das 200. Mal umständlichst beantwortet hatten, waren wir irgendwann der Erklärungen müde und sagten nur noch: „Yes, Kind of.“

Sommer 2020. Corona. Lockdown. Tristesse. – Zwei Ossis, eine fixe Idee, ein Krankenfahrstuhl und 7.000 km bis zur letzten Bratwurst vor Amerika. Das Abenteuer konnte beginnen.

Unter dem Motto: „Wir wollen reisen wie unsere Eltern, nur Grenzenlos!“, planten wir einen Trip, der unvergesslich und skurril werden sollte.Beim Anblick der geringen Vielfalt an DDR-Fahrzeugen fiel unser Fokus auf das Krause Duo – den sogenannten „Krankenfahrstuhl“. Gebaut für versehrte Menschen, um nach drei Stunden halbtot vom Ausflug zur Apotheke zurückzukehren, falls die Maschinerie nicht sogar komplett streikte. Ginge es noch skurriler? Nein!

Unsere vorherigen erfolgreichen Fernreisen inklusive Filmdrehs mit DDR-Mobilen wie Simson Mopeds, Trabant und Wartburg verrieten uns, dass die Osttechnik trotz ihrer Klapprigkeit durchaus in der Lage war, die Landesgrenzen der vergangenen DDR weit im Rückspiegel verschwinden zu lassen. Der Traum vom „Kapitalistischen Ausland“, dessen Verwirklichung unseren Eltern bis 1989 nicht vergönnt war, rückte für uns innerhalb weniger Tage in greifbare Nähe. Trotz aller Corona-Widrigkeiten.
7.000 km von Dresden bis Portugal auf drei Rädern - Ein Vorhaben, für das unsere Eltern und Freunde beim Anblick des Gefährts nur Kopfschütteln übrig hatten. Nach dem schnellen Kauf und mehrtägigen Umbau der Krankenfahrstuhleinheit konnten wir am Abend des 21. Juni in den wilden Westen starten. Ohne eine Probefahrt gemacht zu haben und bepackt mit Surfbrettern, drei Unterhosen, 10 Litern Gemischöl, Ersatzkanister und (wie immer) ohne Zelt, setzten wir zur ersten Etappe auf dem Weg zum Atlantik an.

Über holprige Dorfpisten, abgelegene Landstraßen und gut ausgebaute Autobahnen ging die Fahrt ‘gen Südwesten über Frankreich und Spanien mit maximal 60 km/h voran.
Fünf Tage und eine Nacht, 3.000 km, zwei Polizeikontrollen, 25 Liter Energydrink und 30 Magnesiumkapseln (gegen die Muskelkrämpfe beim Lenken) später, landeten wir in der Nähe von Vigo an der spanischen Westküste. Endlich konnten die Bretter vom Stapel laufen und wir unsere Fahrt von einem schönen Surf- und Kletterspot zum Nächsten fortsetzen.
Natürlich ließen auch die ersten kleinen technischen Defekte nicht lange auf sich warten, was uns allerdings meist nur kurz aufhielt. Denn ein weiteres Reisemottos lautete: „Fortschritt durch Technik“ und für Ersatzteile im Handgepäck war gesorgt. Nach einer kräftigen Prüfung unseres Tuktuks auf einer Kartbahn und einem Zwischenstopp für die Reparatur und den weingenuss in Porto, brachen wir dann entlang der traumhaften Küste zur weiteren Tour in den Süden auf. Vorbei an Naturschutzgebieten und abgelegenen Klettereien. Auch Surfspots wie das berüchtigte Nazaré und Ericeira ließen wir nicht aus. Doch das Ziel war klar: „Wir müssen zur Wurst am cabo de são vicente!“ Dorthin, wo keine Straße - weder nach Süden, noch nach Westen - weitergeht. Feuchtfröhlich und körperlich geschunden feierten wir die Ankunft am Kap fast unbeschwert. Wäre da nicht dieser Gedanke an die 3.000 km Rückweg gewesen, der noch vor uns lag ...

Sonntag, 24.03.2024
11:00 Uhr: „Thailand“ – Aneta und Dirk Bleyer

Wer je in Thailand war, kennt diese innere Zerreißprobe nur zu gut: Man möchte eine halbe Ewigkeit an einem Ort verweilen und zugleich am liebsten forschen Schrittes weiterziehen. Wohl dem, der genügend Zeit im Gepäck hat, sich beides zu gönnen. Denn das Königreich bezaubert mit einer Vielfalt, die ihresgleichen sucht.

Zum Beispiel die Millionenmetropole Bangkok, wo sich Tradition und Moderne zwischen imposanten Palästen, quirligen Gassen und schwimmenden Garküchen ein spannungsreiches Stelldichein geben. Oder das Inselreich im Süden mit seinen weißen Traumstränden und steil aufragenden Kalksteinfelsen im türkisblauen Meer. Oder die kunstvollen Tempel und Pagoden der Königsstädte Sukhothai und Ayuttaya. Auch abseits einschlägiger Touristenziele erwarten den Reisenden unzählige Superlative.

Wer wüsste das besser als die National-Geographic-Fotografen Aneta und Dirk Bleyer? Gemeinsam erkunden sie die Region seit über zwei Jahrzehnten, legten mehr als 35.000 Kilometer zurück. Auf ihren Reisen lernten die beiden Land und Leute intensiv kennen, zückten immer wieder die Kamera. Heraus kam eine mitreißende Multivisionsshow: Brillante Foto- und Filmsequenzen, aufgenommen zu Lande, zu Wasser und aus der Luft, begleitet von Bleyers Live-Kommentar, entführen in ein magisch anmutendes Land voller Gegensätze.

Selbst erfahrene Südostasien-Reisende dürfen dabei noch ins Staunen geraten. Und alle anderen seien gewarnt: Heftiges Fernweh ist garantiert. Willkommen in Thailand!

14:30 Uhr: „Regenwald“ – Dieter Schonlau

National Geographic Fotograf Dieter Schonlau und Sandra Hanke sind auf ihren Expeditionen den Geheimnissen der Regenwälder auf der Spur. Sie dokumentieren die Artenvielfalt und beeindrucken mit ihren spektakulären Bildern selbst Wissenschaftler. In ihrer Reportage geben sie Einblicke in eine verborgene Wunderwelt, in der leuchtende Pilze wachsen, fliegende Frösche leben und Insekten wie Blüten aussehen.

Mit Rucksack, Kompass und Fotoausrüstung bepackt, brechen Sandra Hanke und Dieter Schonlau jedes Jahr für einige Monate auf, um unter Urwaldriesen ihr Zelt aufzuschlagen und die artenreiche Tierwelt der Tropen zu beobachten. Borneo war ihr Initiations-Dschungel, hier hatten sie ein unglaubliches Schlüsselerlebnis mit einem Orang-Uran, hier wurde ihre Leidenschaft für die tropischen Wälder entfacht.

Wer zum ersten Mal in den Dschungel eintaucht, wird vergebens nach Waldbewohnern Ausschau halten. Die meisten Tiere bevorzugen die Baumkronenregion und sind damit außer Sichtweite. Und jene, die am Boden leben, sind perfekt getarnt. Ureinwohner brachten Hanke und Schonlau bei, die Tricks der Tarnspezialisten zu durchschauen. Sie lernten zu sehen. Das ist das Wichtigste für Fotografen im Regenwald. Skurrile Insekten mit den absonderlichsten Formen, Frösche, Schlangen und Vögel - die meisten Tiere bekommt man nur zu hören. Doch sie auch auf einem Ast sitzen zu sehen, ihren gut getarnten Körper von einem Blatt oder dem Baumstamm zu unterscheiden, das brachten ihnen die Völker der Regenwälder bei. Heute können sie schon am Geruch in einem Gebiet erkennen, welche Affenart in den Bäumen sitzt.

In ihrer Dokumentation geben sie seltene Einblicke in eine phantastische Wunderwelt, die im Verborgenen existiert. Sie berichten von Begegnungen mit Waldelefanten, Nasenaffen, Nashornvögeln, Waldgeistern und erzählen vom Leben der Orang-Utans, denen sie auf selbstgebauten Plattformen in den Baumkronen näher kamen. Sie zeigen Fotos geheimnisvoller Kreaturen mit erstaunlichem Aussehen und Verhalten und Filmmaterial, das unter extremsten Bedingungen entstanden ist.

Wenn sie von ihrem Leben und den Entdeckungen im Regenwald Borneos berichten, ist man als Zuschauer mittendrin, ist verzaubert und verblüfft. Ihre Komposition aus spektakulären Fotografien, spannenden Erlebnisberichten und einer beeindruckenden Geräuschkulisse macht diesen Vortrag zu einem unvergesslichen Ereignis.

18:00 Uhr: „Inseln des Nordens“ – Olaf Krüger und Kerstin Langenberger

Olaf Krüger und Kerstin Langenberger verbindet die Begeisterung für die Natur und Kultur des Nordens. Nach sechs umtriebigen Recherchejahren stellen sie die schönsten und wildesten Eilande Nordeuropas in einer packenden Live-Show vor: Island, das sagenhafte Naturwunder aus Feuer und Eis. Grönland, die Heimat der Inuit und verblüffender Rekorde. Spitzbergen, das arktische Eldorado für Tierfotografen aus aller Welt. Den Inselstaat der Färöer, der für seine Wetterkapriolen ebenso berühmt ist wie für seine Steilküsten. Und natürlich: die Lofoten, die nicht nur das Zuhause von Dorschfischern sind, sondern auch ein wahres Paradies für Liebhaber des Nordlichts.

Die vielfach ausgezeichnete Naturfotografin Kerstin Langenberger lebt seit zehn Jahren in Skandinavien. Für den neuen Vortrag fotografierte sie u.a. den Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull und arbeitete – seekrank, aber glücklich – auf dem legendären Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior. Ein Jahr lang ließ sie sich in Spitzbergen zum Arctic Nature Guide ausbilden, begegnete Eisbären und Walrossen und dokumentierte das längste Schlittenhunderennen Europas.

Olaf Krüger, Fotojournalist und Reisender aus Leidenschaft, wanderte wochenlang durch Hornstrandir, Islands rauen Norden, ehe er die atemberaubende Natur Ostgrönlands kennenlernte. Sie steht in krassem Gegensatz zu den ernüchternden Lebensumständen der Inuit.

Auf den Färöer-Inseln besuchte er eines der legendären Grottenkonzerte des Komponisten Kristian Blak und ließ sich von der Fußballbegeisterung der Färinger anstecken. Immer wieder stellte er fest, dass die Uhren langsamer ticken auf den 18 Inseln im Nordatlantik. Das Wörtchen „kanska“ (vielleicht) ist im Sprachschatz der Färinger tief verankert und ob die Fähre wirklich ablegt, bestimmt immer noch das Wetter!

Für die Live-Multivision „Inseln des Nordens“ haben Kerstin Langenberger und Olaf Krüger keinen Aufwand gescheut: Eindringliche Porträts, schwelgerische Landschaftsaufnahmen und über die Leinwand tanzende Nordlichter in nie gesehenen Zeitraffersequenzen verleiten zum Staunen und Träumen. Selten erlebten Zuschauer die fragile Schönheit des Nordens so unmittelbar – es sei denn, sie bereisten sie selbst.

Alle Infos: www.WELTblicke.de

Veranstalter: Festhalle Plauen

Ort: Kultur- und Kongresszentrum Festhalle Plauen

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Sa. 30. März 2024 - So. 07. April 2024 - jeweils 14:00 Uhr
Plauener Oster-Volksfest
Der Rummel für die ganze Familie

Jetzt geht’s rund – und zwar beim Plauener Oster-Volksfest vom 30. März bis zum 07. April 2024 auf dem Festplatz vor der Festhalle Plauen.

Klassiker wie Breakdancer, Auto-Scooter, Kettenflieger oder Walzerfahrt sorgen für jede Menge Spaß. Natürlich kommen auch die kleinen Besucher in diesem Jahr nicht zu kurz: SafariJet und Kinderkarussell versprechen spannende Abenteuer. Für Abwechslung sorgen außerdem verschiedene Spielbuden, an denen Jung und Alt Glück, Geschick und Treffsicherheit unter Beweis stellen können.

Ein ausgiebiger Rummelbesuch macht hungrig. Egal, ob süß oder herzhaft – von Kräppelchen bis Bratwurst finden Besucher alles, was das Herz begehrt.

Mittwoch ist Familientag mit ermäßigten Preisen an den Fahrgeschäften.

Das alles verspricht das Plauener Oster-Volksfest – der Rummel für die ganze Familie, täglich ab 14 Uhr!

Alle Infos: www.Volksfeste-Plauen.de.

Veranstalter: Stadt Plauen

Ort: Festplatz - Festhalle Plauen

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So. 31. März 2024 - 20:00 Uhr
The Firebirds
Rock'n'Roll zum Osterfest


Festhalle Plauen

Firebirds (Foto by Robert Jentzsch)
WELTblicke Festival - Mischn imPossible (Foto: makiVISUAL GbR)